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Vita

Martina Jansen

Geboren und aufgewachsen bin ich im Emsland.
Bei uns Zuhause wurde Platt gesprochen.

Nach dem Abitur in Sögel, machte ich eine Ausbildung zur Buchhändlerin, in Hannover. 

Nach dem Studium der Germanistik und Anglistik an der Universität Bremen war ich jahrelang in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie als Texterin tätig. 

In den letzten Jahren habe ich Romane, Kurzgeschichten, Gedichte, Kindergeschichten und Rezensionen veröffentlicht.  
Lange Zeit war ich Mitglied im Krimitrio 
„Die Bittersüßen“, bei den Mörderischen Schwestern und im Bundesverband junger Autorinnen und Autoren.

Mittlerweile lebe ich im Ammerland. 
Momentan schreibe ich Kurzgeschichten, für mein neues Buch.
Nun bin ich auch Mitglied im Leseforum Oldenburg e.V.

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Proats du Platt?

Plattdeutsch

Plattdeutsch ist eine lebendige Sprache, die in Norddeutschland gesprochen wird und die es zu erhalten gilt.

Deshalb sprechen meine Figuren manchmal "Platt," sehr zur Freude der Leser & des Publikums.

Schluss mit lustig

Manchmal...

... werden
unliebsame
Zeitgenossen
aus dem Weg
 geräumt!

Herzlich Willkommen & Moin

Auf der Messe bin ich mit einem Stand vertreten. 

Schirmherr: Klaus-Peter Wolf

Lese-Termine

Zuckerschock


Schmackhafte Alltagsgeschichten und Lustiges. Wir sehen uns bei den Lesungen. Ich freue mich auf euch.

Am 22.10.2026, 
19:30 bis 21:00
Premieren-Lesung im Heinrich-Kunst-Haus, Sandweg 22, 26215 Metjendorf (Wiefelstede), siehe auch Veranstaltungskalender Heinrich-Kunst.

Premieren-Lesung mit meinem neuen Buch "Zuckerschock"

Lesung bei Thalia in Bad Zwischenahn am 21.11.2026 um 19 Uhr

Gedicht aus Band 2: 

Dein Moor bin ich

Dein Moor bin ich, so still und klar,
mit schönen Farben, jedes Jahr.
Du gehst durch mich,
wenn Sorgen dich plagen.

Ich achte auf dich,
magst niemandem sagen, 
was schwer auf deinem Herzen liegt.
Mein moosiges Tor öffne ich.

Komm zu mir, wie ich zu dir.
Lass uns einander trauen.
Mach aus uns ein WIR.
Und miteinander schauen. 

Im Frühling, gebe ich dir neue Farben,
junges Grün und ganz viel Kraft.
Hinfort das Dunkel, weg die Seelennarben.
Geschafft.

Libellen tanzen im Sommer, 
wenn die Sonne brennt,
es schimmert lächelnd dein Gesicht,
mein Wasser goldene Funken kennt.

Im Herbst, färb’ ich mich in Rot,
ein Feuerkleid in Deinen Augen.
Ein Lächeln zieht dich aus der Not -
kannst wunderbare Farben aufsaugen.

Nebelschleier schweben leise, 
durch deine Seele
und was immer dich quäle,
ist nun auf einer anderen Reise.

 

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